Säure- Basen- Gleichgewicht

balance2 … ist die Basis für ein reibungsloses Funktionieren des Stoffwechsels!!!

Wodurch gerät unser Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht?

  • Ernährung
  • Genussmittel
  • Umweltgifte
  • Stress, Ärger, Hektik
  • Bewegungsarmut
  • extremer Sport

 Wo lauern die Säurefallen im Alltag?

Hier macht die Menge das Gift!

  • Fleisch- und Wurstwaren
  • Käse und Quark
  • Eier
  • Cola, Softdrinks
  • Fisch
  • Schmerzmittel
  • Süßstoff
  • Essig, Weißmehl, Zucker,
  • Süßwaren
  • Getränke, flache Atmung,
  • Bewegungsmangel
  • übermäßige Bewegung
  • Stress

Auch Wein und Kaffee im Übermaß stellen eine Belastung für den Organismus dar.

Das rauchen und Alkohol ungesund ist, weiß jedes Kind, doch auch andere Zellgifte sind bei den meisten Menschen alltäglich geworden. Zb. die künstlichen Aromen, Süßungsmittel, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe gehen bei uns an die Substanz.
Dabei ist das schlimmer, dass viele davon nicht immer deklariert werden müssen und für unbedenklich eingestuft werden.

Hier stellt sich wohl die Frage: Was ist unbedenklich? Ist es erst dann zu meiden, wenn wir bei direktem Verzehr umfallen????

Auch Medikamente, Narkosen und Zahnersatzgifte schwächen unseren Organismus enorm. Nicht ohne Grund ist die Liste der Nebenwirkungen oft länger als das „Heilungsversprechen“.

Natürlich gibt es noch weitere Chemie in unserem Umfeld, welcher wir ständig ausgesetzt sind. Eine möglichkeit wäre so weit auf`s Land zu ziehen, ohne Strom fließend Wasser, Waschmittel, Kleidung und weit ab von mit Chemie behandelten Gegenständen….. Hmmm, da das wohl nicht das streben der meisten Menschen ist, vermeiden wir die Gifte, wo es uns wirklich möglich ist.

Wie werden die Gifte ausgeschieden?

Unser Nieren, Haut, Lunge und Darm sind die Ausscheidungsorgane, welche bei den teilweise starken Belastungen Kapazitätsprobleme bekommen. Die Säuren und Gifte werden über verschiedene Systeme gebunden und abgepuffert um unseren Organismus basisch zu halten. Um genau zu sein ist unser Blut basisch und muss, um reibungslos den Körper am Laufen zu halten, in einem Fenster von pH 7,35 -7,45 bleiben. Ist diese Spanne nicht mehr gegeben, verklumpt sich das Blut bis hin zur Starre, was Aderverschluss, Schlaganfall uvm. zur Folge hat.

Diese Puffersysteme funktionieren eine Zeit lang, bringen aber andere Folgen mit sich. Diese kleinen Vorzeichen der Übersäuerung sind Anfangs nur Vorboten z.B. Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Falten, Kopfschmerzen, brüchige Haare und Nägel, Besenreißer, Cellulite, Karies usw. und wandeln sich mit der Zeit in Beschwerden und Krankheiten, die wir versuchen mit säurehaltigen straffenden Cremes, Anti-Schuppen- Shampoo, „giftigen“ Schmerztabletten u.v.m. …. zu „behandeln“.

Säuren und Gifte neutralisieren

Der Körper kann die Säuren mittels Mineralstoffen neutralisieren und lagert meist die schwer ausscheidbaren Neutralsalze an Fett und Wasser an, sodass Schlacke entsteht. Damit verätzen wir uns selbst, verbrauchen unmengen an Mineralstoffen und verschlacken innerlich.

Unsere Mineralstoffdepots

  • Haare und Haarboden
  • Nägel
  • Zähne
  • Haut
  • Bindegewebe
  • Blut
  • Gefäße bzw. Adern
  • Knochen, Knorpel, Kapseln, Sehnen

 

 Bist du sauer??? Kannst du 3 oder Mehr Punkte pro Liste mit Ja beantworten?

  • Haarergrauen, Haarverlust, Glatze
  • Karies, Parodontose
  • welke Haut
  • brüchige Finger- und Zehennägel
  • Pergamenthaut
  • Bindegewebsschwäche
  • Bandscheibenleiden
  • Leistenbrüche
  • Venenleiden, Krampfadern, Besenreiser
  • Sehnenrisse
  • Arthrose
  • Osteoporose

= Strukturverzehrer (Mineralstoffdepots leer)

  • Schuppen
  • Schuppenflechte
  • Hornhaut
  • Hämorrhoiden
  • Offenes Bein
  • Warzen
  • Zahnplaque
  • Eiterige Mandeln
  • Sodbrennen, Reflux
  • Schwitzen, Hitzewallungen
  • Fuß- und Achselschweiß
  • Neurodermitis
  • Gürtelrose
  • Allergische Reaktionen
  • Fettige Haut und Haare
  • Pickel, Akne
  • Ekzeme, Furunkel
  • Karbunkel, Abszesse

= Ausscheidungsstörungen

  • Verspannungen, Verhärtungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Cellulite
  • Wassereinlagerungen
  • Altersflecken
  • Geschwülste
  • Fibrome, Lipome, Myome
  • Wucherungen, Zysten
  • Fersensporn
  • Nieren-, Blasen-, Gallensteine
  • Gicht, Rheuma
  • Grauer Star, Grüner Star
  • Arteriosklerose
  • Fibromyalgie

= Ablagerungstyp (Verschlackung)

Ich weiß das klingt alles nicht schön, jedoch leiden sehr viele unter Beschwerden, die als Ursache eine Säure- Basen- Störung haben.

Wenn du dich zu einer oder mehr der oben genannten Gruppen zuordnen kannst, hier ein paar Aufgaben für die nächsten Tage:

  1. meditativÜberdenken, welche Säuren in deinem Alltag zu meiden wären
  2. Bist du bereit deine Ess-, Trink- und Lebensgewohnheiten zu verändern, um kleine Beschwerden loszuwerden?
  3. Starte mit diese einfachen Übung: Einmal am Tag, für 3 Minuten, sitze oder stehe in der Natur, lächle von Herzen und atme tief ein und aus.
  4. Schreibe jeden Tag auf, was du isst, trinkst und dich bewegst. Ganz neutral, ohne Bewertung.
  5. Hol dir Unterstützung

 

 

Du brauchst professionelle Unterstützung? Du kannst dir bei mir auch einen persönlichen basischen Ernährungsplan erstellen lassen incl. Beratung und Betreuung bei deiner gezielten Entgiftung und Entschlackung. Damit dein Körper wieder strahlt und sich top fit fühlt.

blume-blau

Ich freue mich über Kommentare, erste Erfolge, Erlebnisse und Fragen.

BE IN BALANCE  🙂

Landi

Zufriedenheit

frosch

Zufriedenheit, heißt Frieden schließen mit sich als Person und mit dem was im Moment ist. Ich kann etwas ganz einfach wahrnehmen und es annehmen wie es ist, d.h. ja nicht, dass ich es auch weiterhin so lassen muss. Aber jetzt ist es für mich erst einmal so – und das ist Okay. – ohne „Aber…“ und ohne irgendein „Wenn dann…“ Das ist die Basis von der ich nun weiter etwas Neues beginnen oder Entscheidungen und Veränderungen einleiten kann.

Doch eine gute, für mich wirklich stimmige, respektvolle und nützliche Entscheidung zu treffen, bedarf unbedingt einer klaren neutralen Beobachtung, einer Beobachtung des Ist-Zustandes wie auch der Möglichkeiten und Folgen. Dabei kann unser Werkzeug Verstand uns nützlich sein, aber die eigentliche Entscheidung sollten wir einer besseren Instanz überlassen. Einer Instanz die weit mehr Einsicht und Weitblick hat, als der laute Verstand mit noch so viel Lernen und Wissen erreichen könnte.

Denn was wirklich für uns ganz individuell, wirklich respektvoll, befreiend und aufbauend sein wird, bzw. ist, das kann man nur Fühlen, nicht Denken. Unser Körper ist dabei das unbestechlichste Messinstrument, und gibt in Bruchteilen von Sekunden präzises Feedback. — Isst du z.B. etwas was dir im Grunde nicht gut tut, wird dein Körper sofort mit Blutdruckveränderung, Müdigkeit oder Unwohlsein reagieren – eigentlich deutliche Zeichen! Tust du etwas was du eigentlich schon lange nicht mehr willst, regst dich auf und ärgerst dich, oder was auch immer, und tust es doch immer wieder und wieder, ohne Schritte zur Veränderung einzueiten, wird dein Körper immer mehr verkrämpfen, Organe wie Muskeln „Funktionsstörungen“ zeigen, und mit Schmerzen nach Gehör und Beachtung schreien. Doch hörst du nicht auf diese Zeichen und machst es wieder und wieder „gegen dich“ werden sich ob kurz oder lang Folgen einstellen. Die Zeichen werden deutlicher, eindrinlicher – Achtung gib acht, hier ist was zu tun, zu ändern – zum Wohle des ganzen Körper-Seele-Geist-Systems Menschenwesen. —

Denn erst wenn du eine Möglichkeit von allen Seiten beleuchtest und sich dein Körper dabei frei, entspannt, fließend und leicht fühlt, dann gibt unser Bewusstsein wirklich grünes Licht. Dann fließt die Energie augenblicklich wieder und es kommt ein wunderbar erfüllendes Gefühl von Zufriedenheit ganz automatisch, da du nun im Frieden, im Einklang bist mit dem Ganzen Selbst was du bist.

Letztens sagte mir eine Klientin, eine sehr ehrgeizige und eigentlich sehr erfolgreiche Frau: „Zur Zeit übe ich mich darin, mit dem Erreichten und mit meinem jetzigen Zustand zufrieden zu sein. Es gelingt mir immer besser.“ – Und langsam schraubt sie ihre ins unermessliche gesteigerten Bewertungen und Erwartungen an sich selbst zurück und gibt ihrem (trotz Doktor-Titel und großem Namen) so winzigen Selbstwertgefühl die Chance auf eine gesunde Größe zu wachsen. Jetzt beginnt sie sich wieder wahrzunehmen, und erkennt was all die kleinen Schritte eigentlich in ihr wunderbares bewirken, allein wenn ihr eigener Druck weg ist. Tja, also eigentlich ganz einfach. Und natürlich weiß das jeder auch, aber…! und da ist es wieder dieses ABER, der Querulant, unsere hartnäckigen behindernden Überzeugungen, oft genug indoktriniert, irgendwann unbewussterweise einfach geglaubt und übernommen und all die Jahre nur beibehalten ohne sie neu zu prüfen. Okay, Stop, der Verstand will mal wieder Chef spielen. – also beobachte dies und Schmunzel einfach darüber, wenn du diesen Teil von dir mal wieder auf die Schliche gekommen bist. Und dann richte dich neu aus. Es lohnt sich!

Ich glaube, dass in diesem Satz dieser Dame große Weisheit enthalten ist. Denn solange wir auch, bei allem besten und unermüdlichen Einsatz, nicht auch die Wertschätzung für unsere eigene Art und unsere eigene Leistung haben, werden wir nie glücklich und zufrieden sein können. Jeder Schritt, auch jeder vermeintliche Fehler wenn man bereit ist daraus zu lernen, ist ein Schritt zum Erfolg und zu unserem selbst gewählten Ziel hin.

Ich „übe“ dies als Mensch schon viele Jahre, auch und gerade in schwierigen Zeiten… aber eben auch in den ganz guten, … Ich meine, dass ist wohl der Lernweg und eine der grössten Chancen des ganzen Lebens. Je mehr mir es gelingt es in genau diesem Moment zu beachten und zu schätzen, je zufriedener, schöner, erfüllter und harmonischer ist mein Leben in diesem Augenblick… und in diesem… und in diesem…. und es liegt an mir welche und wie viel Lebendigkeit ich nun in mein Tun hineinbringe. Das finde ich genial.

herzballon

So sind die Herausforderungen auch nicht mehr so diese wahnsinns Höhen und Tiefen, mit ihren großen kräfteraubenden emotionalen Verstrickungen, sondern sind eben Dinge und Situationen die einfach so sind, und zum Teil eben noch Stück für Stück erledigt werden wollen. Eben Ursache und Wirkung. Also tue ich einfach was zu tun ist. So kann man sich dann eine ganze Menge von dem hausgemachten Druck abnehmen. Zufriedenheit ist ein Schritt hin zum Frieden mit sich und der Welt. Doch wer jetzt denkt: „Ein schöner und doch noch recht bescheidener Anfang. Also da ist Jemand schon mit recht wenig zufrieden.“ Okay, und wie war das noch gerade mit der eigenen Messlatte und der eigenen Größe? Also bevor du in das alte Muster verfällst, und einfach nur über dich und andere beginnst zu kritisieren und zu mäkeln, fang ich doch lieber einfach selber bei mir an und TUE es.

Jede große Reise beginnt doch mit dem ersten Schritt.

Als Bewusstsein ist Zufriedenheit kein Ziel, sondern nur eine Folge von… Je mehr ich all die Bewertungen loslasse, je mehr kehre ich zurück in mein eigentliches lichtvolles Sein und meine wahre Natur und Fähigkeit. Hier findet sich echte Freude und Herzensgröße, Güte, Geduld und Gelassenheit neben all der neuen Schaffensfreude. Von dort aus ist keine Mühe zu viel, wenn dein Ziel wirklich von ganzem Herzen für dich stimmt, und du dabei als Lohn nicht nur in deine, sondern auch in anderer Menschen strahlende Augen schaust.

Der Schlüssel zur Zufriedenheit heißt: DANKBARKEIT.

Also könntest du dich doch jeden Abend vor dem Schlafengehen mal kurz fragen: Wofür könnte ich mir heute ehrlich dankbar sein? Was ist mir gut gelungen? Was hab ich gemacht für mich? – und für andere? Wen konnte ich ein Stückchen glücklicher machen/ durch meine Art bereichern? Und wie konnte ich mich heut bereichern? – vielleicht mit einer Erkenntnis; vielleicht mit einem „Nein, Danke“ wenn du spürtest, dass dir etwas zu viel war; vielleicht mit einem ehrlichen „gut gemacht“; oder vielleicht mit einem Lächeln beim Blick in den Spiegel… probier es mal. Es kostet dich nicht viel Zeit, und schenkt dir dafür unendlich viel.

(c) 2004 by Edi Maissen, UetendorfIngrid Wilke

Heilpraktikerin, Homöopathin… Mental- und Bewusstseins-Trainerin

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Teilweise Auszüge aus meiner Buchreihe: „Kannst du nicht – oder willst du nicht?! Pass auf was du sagst.“

(Bücher, die zur Zeit noch auf den richtigen Verlag warten.)

Projekt: ICH

weg

Die ersten Schritte:

Für das Projekt sind ein paar Grundvoraussetzungen wichtig und wir sind dabei ehrlich und freundlich zu uns selbst.

Sind wir bereit die Gewohnheiten und Rituale zu verändern und offen Neues zu probieren und zu akzeptieren? lbst. Haben Sie sich seit Jahren am 1.1. vorgenommen bzw. vorgesetzt gewisse Pfunde zu verlieren oder in eine Hose wieder hinein zu passen? Dann überdenken Sie diesen Gedanken der „guten Vorsätze“ noch einmal.

JA? Dann kann es weiter gehen.

Die Vorsätze sind uns vor-gesetzt,  aufgesetzt und erzeugen im Hintergrund Druck. Dieser Druck macht aufmerksam auf all das was man nicht darf und auf all das was am Körper „schlecht“ ist. Es bedeutet man startet mit negativer Energie ins neue Jahr?!?!
Fragen wir uns: Was wollen wir wirklich, von Herzen? Wie wollen wir uns eigentlich am Ziel fühlen? Ist es das gute Gefühl mit einem gesunden und vitalen Körper zu leben? In den Spiegel zu schauen, dabei glücklich und zufrieden zu grinsen? Sind es die Leichtigkeit und Energie von Körper und Geist? ….

Wir formulieren ein Ziel bzw. eine Bestellung: positiv, realistisch, persönlich und klar

„Wenn wir ein paar Schuhe bestellen, bestellen wir ja auch nicht: rot soll es nicht sein, hoch aber auch nicht zu hoch, schön soll er sein und ich soll mich drin wohl fühlen….“ Nein, wir bestellen genau das Produkt, was wir haben wollen. Wir kommen auch beim Bäcker nicht weiter mit den Worten: „ein Brot bitte, keine Semmel“
Unklare Entscheidungen sind auch eine Art Entscheidungen = Bestellungen. Nur brauch ich mich dann auch nicht ärgern oder wundern, wenn dann auch unklare oder mich nicht zufrieden stellende Ergebnisse folgen.

Demnach bringen uns die Ziele: Ich will mehr Gesundheit, nicht mehr Dick sein, weniger ungesund essen … ist zu unklar, ungenau, sehr unpersönlich und bewegt uns zu gar nichts!

Eine Bestellung ist real und kommt bei uns an, ein Wunsch ist nur eine Seifenblase, die wir uns immer wieder gerne anschauen.

Wir setzten Zwischenziele und schaffen uns Glücksmomente und Erfolg: positiv, realistisch, persönlich und klar 😉

Welchen Weg wollen wir zum Ziel gehen? Holen wir uns Hilfe und Unterstützung, denn gut zu wissen ist, dass wir nicht alles alleine machen müssen. Werden Bewegung oder Ernährung umgestellt… oder beides?
Was wird konkret verändert? Welche Gewohnheiten (ohne diese zu Bewerten) sind Vorhanden und welche davon möchte ich verändern?

Ist die Bestellung abgeschickt d.h. ist das Ziel klar, haben wir jeden Tag die Wahl um neu zu entscheiden: Gehe ich auf mein Ziel zu oder bleibe ich stehen? Gehe ich den Weg schnell oder langsam? Wähle ich einen anderen Weg? Fühle ich mich gut mit meinem Weg, meinen Neue Gewohnheiten und meinem Körper? Sich selber immer wieder neutral zu beobachten ist ein entscheidendes Hilfsmittel.

Was tue ich morgen? Wie sieht z.B. mein Frühstück, Mittagessen und Abendessen aus? Gehe ich morgen Laufen, ins Studio oder probiere ich was Neues aus?

Tag für Tag – Schritt für Schritt – dann ist jeder Tag ein Erfolg

Legen wir los. Denn wie heißt es doch so schön: Es gibt nichts Gutes, außer man TUT es!

Die nächsten Tage gibt es wieder Ideen zur einfachen Umsetzung von basischer Ernährung im Alltag.

Viel Erfolg
herzliche Grüße
Landi Wilke

Frei und selbstbestimmt durch die Weihnachtszeit

Heute ein besonderer Gastbeitrag von Live- & Businesscoach Sarah Steigerwald 

Wie du frei und selbstbestimmt durch die Weihnachtszeit kommst.

Kennst du das? Die eigentlich besinnlichste Zeit des Jahres artet wieder in Stress und Hektik aus. Eine Weihnachtsfeier jagt die nächste, Weihnachtsgeschenke müssen in überfüllten Einkaufsstraßen besorgt werden und im Job geht’s drunter und drüber.  Und als ob das nicht alles schon anstrengend genug wäre, begegnet dir in dieser Zeit des Öfteren ein besonders unangenehmer Zeitgenosse: Der selbsternannte Weihnachtsmuffel. Der Weihnachtsmuffel muffelt an einer Tour und verdirbt dir die letzte Freude am Fest.

Doch jetzt kommt die gute Nachricht: Es liegt allein in deiner Hand, wie du diese Zeit erlebst.

 

Hier kommen fünf selbst erprobte Impulse, damit Weihnachten zur schönsten Zeit des Jahres wird:

Stille Zeit oder wie Stille im stressigen Alltag gelingt

Plane kurze Zeiten der Stille in deinen Alltag ein. Es kann in turbulenten Zeiten schon hilfreich sein, immer wieder für nur eine Minute zur Ruhe zu kommen. Nimm dir zum Beispiel vor, dir zu jeder vollen Stunde eine Minute Pause zu gönnen. Schließe die Augen, lass mit dem Ausatmen den ganzen Stress los und beobachte dann für eine Minute deinen natürlichen Atemrhythmus. Und schon geht’s mit neuer Kraft durch den Tag.

 

Heilige Zeit oder was passiert, wenn dir deine Zeit heilig ist

Deine Zeit ist das kostbarste Gut, das du zur Verfügung hast.  Es ist DEINE Zeit. Nutze diese Zeit für Dinge, die dir gut tun und lass nicht andere Menschen über deine Zeit zu entscheiden.  Nimm dir vor, nicht direkt zuzusagen, wenn dich jemand um etwas bittet. Gewöhne dir an, erst in Ruhe zu prüfen: „Will ich das wirklich?“. Und was wäre übrigens,  wenn du deinen Lieben in diesem Jahr das kostbarste aller Weihnachtsgeschenke machst? Verschenke deine Zeit. Erspart stressige Weihnachtseinkäufe, spart Geld und macht die allergrößte Freude.

 

Wundervolle Zeit oder wie Weihnachtswunder wahr werden

Weißt du noch, wie wunderschön Weihnachten als Kind war? Ja, ich weiß, früher war alles besser. Doch es liegt an dir, diese Zeit wieder aus den Augen deines inneren Kindes zu sehen. Stell dir vor, du erlebst Weihnachten zum allerersten Mal.  Lass dich verzaubern, öffne deine Sinne. Rieche, schmecke, höre und fühle diese unvergleichliche Zeit. So machts dann sogar dem Weihnachtsmuffel Spaß.

 

Besinnliche Zeit oder wie du dieser Zeit Sinn verleihst

Seit jeher wird die Zeit zwischen den Jahren mit speziellen Ritualen zelebriert. Aus gutem Grund. Denn keine Zeit eignet sich besser für Rückschau und Vorausschau. Was willst du loslassen? Was muss bereinigt werden? Was wünschst du dir fürs neue Jahr? Was willst du verändern? Was willst du einladen? Sinnvolle Fragen, die im Alltag oft viel zu kurz kommen.

 

Liebevolle Zeit oder Zeit, deine Träume zu leben.

An Weihnachten feiern wir Jesus` Geburt. Jesus war ein sehr wahrhaftiger, authentischer und radikaler Mann, wenn es darum ging bedingungslos  dem eigenen Weg zu folgen. Also ist jetzt auch die Zeit, liebevoll auf dich selbst zu schauen. Nimm dich und deine Wünsche wichtig. Lebe deine Träume, tu` dir Gutes und fang heute damit an.

 

Und wenn du wie ich Unternehmer(in) bist, noch ein spezieller Impuls:

Zugegeben, für einige Branchen mag das Weihnachtsgeschäft sehr bedeutsam sein. Tendenziell wird das Weihnachtsgeschäft jedoch oft überschätzt. Bevor du also unter Druck gerätst, entspann dich.  Nutze die stille Zeit lieber als wirklich stille Zeit, denn  wer weiß: Vielleicht kommt dir ja in der Stille eine tolle Idee, wie du dein Business das gesamte Jahr über erfolgreicher gestalten kannst.

Wenn dir keine Idee kommt, bin ich gerne als Life-und Businesscoach für dich da 🙂

 

sarah steigerwald

Und nun wünsche ich dir die beste Weihnachtszeit, die du je erlebt hast!

Sarah Steigerwald
http://gezeitengeist-coaching.com

 

 

 

Viele dank Sarah für die Inspiration und die schönste Weihnachtszeit.
Landi

DIE 7 SÜNDEN – Teil 2

SÜNDE 4-7

  1. Schnell unterwegs im Stehen oder Gehen
  2. Keine oder zu kurze Pausen zwischen den Mahlzeiten
  3. “Bewegungsmuffel und Sesselpupser”
  4. Frühstücksmuffel und Abendessensparer
    Ohne Frühstück zur Arbeit oder am Abend auf das Essen verzichten, um Kalorien zu sparen, legen den Stoffwechsel lahm. Vielen reicht der Kaffee zum Frühstück, doch für den Körper bedeutet dies: statt den Körper hoch zufahren, umschalten auf „Sparmodus“. Denn wenn nicht regelmäßig Nährstoffe zugeführt werden, hat der Körper gelernt zu sparen und möglichst wenig Energie zu verbrennen. Auch wenn am Abend der Verdauungsstoffwechseln runter fährt, braucht der Körper etwas Nahrung um in der Nacht den gesunden Stoffwechsel am Laufen zu halten. (Übrigens kann der Körper in der Nacht sehr gut Fett verbrennen, wenn der Stoffwechsel aktiv gehalten wird.)
    –> Das Frühstück gibt körperliche Kraft und ein leistungsfähiges Gehirn. Auch eine kleine Mahlzeit ist besser als KEINE. Z.B ein Joghurt mit Obst, ein Vollkornbrot oder ein paar Scheiben Gurke mit Frischkäse, Streich oder ähnlichem Eiweiß
  5. Saft, Kaugummi & Co
    Viele brauchen immer einen Geschmack im Mund und so werden statt dem benötigten Wasser, Fruchtsäfte, Softdrinks und ähnliches getrunken. Säfte enthalten Fruchtzucker, der sich in diesen Mengen gerne auf die Hüften schlägt, zudem würde man wohl nie 10 Äpfel oder Orangen auf einmal essen. Softdrinks wie Cola, Eistee, Energiedrinks und mehr enthalten entweder Unmengen an Zucker oder mit dem großartigen Werbeversprechen von 0 Kalorien, künstliche Süßungsmittel die den Durst noch größer machen, den Hunger fördern und uns regelrecht abhängig machen und mästen. In Kaugummis sind meist auch Süßstoffe drin, abgesehen jedoch von diesem ungesunden Inhaltsstoff, verursacht das ständige Anregen der Rezeptoren in Mund und Magen einen permanent erhöhten Insulinspiegel (ob nun wirklich Zucker drin ist oder ein Ersatz), was eine verminderten Fettverbrennung als Folge hat und die Bauchspeicheldrüse auf Dauer überlastet und früh zum Diabetes mellitus führt.
    –> Ändern Sie Ihre Gewohnheiten und trinken viel Wasser zwischen den Mahlzeiten, halten damit 5 Stunde Pause und regulieren so Ihren Insulinspiegel sowie Fettstoffwechsel. ** Mundgeruch ist übrigens auch ein Zeichen von chronischer Stoffwechsel- Übersäuerung, was durch eine Entgiftung mit gesunder Ernährung sozusagen „weg gegessen wird.
  6. Sauerstoff- und Lichtmangel
    Wer den ganzen Tag im Drinnen arbeitet braucht dringend wieder frische Luft und ein paar Sonnenstrahlen. Ja, man kann auch bei Regen herausgehen und gerade im Winter geht man im Dunkeln zur Arbeit und kommt auch im Dunkeln wieder zurück, jedoch enthält die Luft auch im Dunkeln noch Sauerstoff. Schon ein paar Minuten, z.B. in der Mittagspause, im Licht (es muss nicht die pralle Sonne sein) genügen um die Haut zur Vitamin D Produktion anzuregen. (Vitamin D hilft beim Einbau von Calcium in die Knochen)
    –> Gehen Sie mindestens ein Mal am Tag hinaus. Spazieren, Laufen, Radfahren ….. usw. dabei Atmen Sie tief durch. Auch im Alltag können Sie kleine Müdigkeitsphasen mit einigen tiefen Atemzügen überwinden. Den ganzen Brustkorb mit Luft füllen und dabei den Mund wie beim Gähnen weit öffnen wirkt erfrischend für Gehirn, Organe und Muskeln. 
  7. Ich darf NICHT… Ich sollte KEINE … Ich muss…
    … sind die erfolgreichen Erfolgsverhinderer, denn nichts ist unmotivierender und unproduktiver wie die Worte: SOLL und MUSS. Diese Lasten, die wir uns damit selbst auferlegen, die uns bremsen, uns klein machen und immer mehr eingrenzen und schwächen, lenken unsere Konzentration und unsere Energie in eine völlig andere Richtung. Mit dem Wort NICHT oder KEINE fällt die Konzentration auf all das was  dahinter steht. keine  SCHOKOLADE, keinen KUCHEN, nicht FAUL sein, nicht ZWISCHENDURCH ESSEN … usw. 

    Damit verstärken wir: die Lust auf genau diese Dinge; den Frust auf das Verbot und das Abhängigkeitsgefühl. Anstatt sich bewusst auf das auszurichten, was mein Ziel ist und was meinem Körper und Wohlgefühl jetzt ehrlich gut tut.(Nichts gegen ab und zu mal ein Stück Kuchen, nichts gegen ab zu mal faul sein… – aber doch nicht immer! – und wie jeder weiß, Verbote reizen ja ganz besonders.) 

    –> In jedem Moment haben Sie die Möglichkeit neu zu entscheiden ohne dabei etwas zu müssen, DEN SIE HABEN DIE WAHL. Esse ich gesund oder greife ich zum Fastfood? Lege ich eine Zwischenmahlzeit ein oder gönne ich meinen Stoffwechsel etwas Ruhe?
    Lenken Sie Ihre Gedanke auf das Positive und freuen Sie sich über die vielen Möglichkeiten. Das Zauberwort was alles verändert heißt: ICH ENTSCHEIDE! Ich entscheide jetzt wähle ich den Apfel, statt dem Snickers. Ich entscheide jetzt kaue ich sehr gründlich und höre auf wenn ich satt bin. Ich entscheide jetzt wähle ich ein Glas Wasser, statt der 3. Tasse Kaffee….Ja, das ICH ENTSCHEIDE ermächtigt uns, zur eigenen Kraft und Stärke, es fördert das Selbstbewusstsein, die Selbstachtung und das Selbstvertrauen. Es schafft Klarheit und gibt Kraft, auch wenn mal Schwierigkeiten auftauchen, nicht gleich aufzugeben, sondern mich immer wieder neu auszurichten. Es ist eine Grundvoraussetzung, um meine Ziele sicher zu erreichen.

    Vergessen Sie dabei nicht auch sich selbst zu Loben und mit Freude stolz zu sein. Und das geht jederzeit auch ohne Schokolade, Chips und Wein!

„Ich freue mich mit jedem meiner Leser über kleine oder große Erfolgserlebnisse und wünsche damit  einen guten Start in die neue Woche, mit neuen Entscheidungsmöglichkeiten.“  🙂

Landi Wilke

* Texte in  Zusammenarbeit mit Heilpraktikerin, Mentalcoach & Buchautorin Ingrid Wilke. Vielen Dank dafür

Mein Körper spiegelt meine Seele

Der Körper ist keine Maschine, zum Glück, denn wir können Emotionen ausleben und frei denken. Ärger, Wut, Freude, Liebe, Glück, Trauer uvm. erleben wir ständig, manches mehr oder weniger und auch unser Körper zeigt bei diesen Gefühlen verschiedene Reaktionen. Wenn also ein Gemütszustand so starke körperliche Reaktionen hervorrufen kann wie Schmerzen, Tränen, Kribbeln im Bauch oder einen schnellen Herzschlag, dann liegt es ja auf der Hand, dass auch noch tiefer im Körper etwas ausgelöst wird und vieles mehr betroffen ist, als nur z.B. die Tränendrüse.

„Ich hab die Nase voll!“

Jeder kennt es wenn man „die Nase voll“ oder einen „dicken Hals“ hat und wenn dieser Zusatand länger anhält, macht der Körper mit. Er zeigt im warsten Sinne der Worte, wie voll man die Nase hat und die Erkältung ist auch schon da. Auch so manche Dinge, die man gerne Aussprechen würde, es aber nicht tut, bleiben bildlich im Hals stecken, bis der Hals dick und schmerzhaft wird. Der Körper gibt uns damit auf seine Art eindeutige Hinweise, wenn man nur die Sprache könnte. 🙂

Repariert man nur mechanisch die körperlichen Symptome, ohne auch die anderen Ebenen des Lebens dieses Menschen zu berücksichtigen und ins Gleichgewicht zu bringen, so werden Symptome nicht dauerhaft geheilt. Sie werden chronisch oder nur von einer Sache zur anderen verschoben. Doch das ist noch keine wirkliche Heilung.

Seit ich nur noch das tue, was mir wirklich Freude macht und mich vom eigenen Druck und Stress befreit habe, leide ich nur noch selten unter Halsschmerzen, was zuvor alle paar Wochen und leicht chronisch der Fall war.

Das Verstehen der eigenen Muster, Gedanken,Gewohnheiten und des Körpers ist der beste Weg zur Heilung (ob es um Rückenschmerzen, Migräne, Allergien, Herzleiden oder viele andere Beschwerden geht), denn es geht um die Ursache und nicht um das Symptom. Die Sprache des Körpers verstehen lernen, kann man lernen.

Für alle Interessierten: http://vinstitut.de/Seminare/heilkunde/psychosomatik.html

Wir sind süchtig nach Geschmack

Es ist sehr zweideutig zu sagen, wir suchen den Geschmack und sind süchtig nach den vollkommenen Geschmackserlebnissen, die uns die Lebensmittelindustrie mit Ihren kleinen Tricks bietet.

Die Chemie im Essen ist lange keine Geheimnis mehr, aber wo steckt eigentlich noch Vanille oder Erdbeere drin? Der feine, süße Geschmack der Vanille kommt nun meist in Form von Vanillin in unsere Speisen und wird, so schön die Vorstellung auch wäre, nicht aus Vanille hergestellt, sondern aus Bäumen. ?!?! Die süßen Inhaltstoffe der Rinde riechen und schmecken nach vielen chemischen Verfahren nach Vanille und das schlimmste daran!!! Viele haben sich schon so von der natürlichen Vanille entfernt, dass sie die Fälschung als richtig definieren.

UND DIE MENSCHEN SIND SÜCHTIG

…süchtig nach dem Geschmack, denn die vielen künstlichen Aromen und Zusatzstoffe verbergen einen wichtigen Teil. Sie machen uns Heißhunger auf mehr, auf mehr Geschmack, auf die süßen oder salzigen Dinge. Jeder kennt das Phänomen der aufgerissenen Chipstüte (oder Gummibären, Schokolade etc.) sie wird leer!

Die Frage ist nun, ist Ihr Leben so Geschmacks- los, das es über das Essen etwas würze bedarf? Warum brauchen so viele Millionen Menschen diese extremen Geschmacksverstärker und künstlichen Aromen?
Können Sie sich noch über den natürlichen Geschmack von Obst, Gemüse oder einem einfachen Vollkornbrot freuen? Nein, zumindest würdigt man es meist zu wenig. Dann essen Sie doch mal langsam und genüsslich … jeden Geschmack aufnehmen.

Viel Spaß damit – es schmeckt guuuuuut